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 ollen-die-angehoerigen-regeln-wenn-ich-nichts-mehr-regeln-kann
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SUMMARY:Vortrag zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Was sollen di
 e Angehörigen regeln\, wenn ich nichts mehr regeln kann?
DESCRIPTION:Am 3.2.2026 um 19 Uhr\nIm Jugendtreff M2\, Marktplatz 2\nRefer
 ent: Dr. Markus Ipta\, Hausarzt und Palliativmediziner\nEinladung an alle 
 Interessierte \nEintritt frei\n\nFür viele Menschen ist es nach wie vor 
 ein Tabu\, über das Thema Krankheit\, Tod und Sterben zu sprechen. Für d
 ie meisten ist nur klar\, dass sie „nicht an einer Maschine hängen woll
 en“.\n\nUm aber alles konkreter und für Mediziner/innen eindeutiger zu 
 regeln\, hilft eine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Dort lassen
  sich Fragen klären wie: Wem kann ich vertrauen\, wenn ich selbst nicht m
 ehr entscheiden kann? Was will ich wirklich an medizinischer Versorgung ha
 ben? Was eher nicht?\n\nDas Besuchs-Pilot-Projekt Kasendorf/Wonsees konnte
  Dr. Markus Ipta für diesen Vortrag gewinnen. Er ist langjähriger Pallia
 tivmediziner und ehemaliger Vorsitzender des Kulmbacher Hospizvereins. Er 
 kennt die Ratlosigkeit der Angehörigen in diesen Krisensituationen und er
  kennt die konkreten Fragen seiner KollegenIinnen im Krankenhaus. Er führ
 t anschaulich in die aktuellen Formulare ein und bietet im Nachgang eine s
 pezifische Beratung nach persönlicher Terminabsprache.\n\nInfos bei: www.
 besuchs-Pilot-Projekt.de\; Corinna Zenker\; Telefon: 0152 23859662\ncorinn
 a.zenker@elkb.de\, Volkmar Schulze\, 09228-8423\, Stefan Lipfert\, Pfr. 09
 228\,246
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Am</strong> 3.2.2026 um 19 Uhr</p>
 \n<p><strong>Im </strong>Jugendtreff M2\, Marktplatz 2</p>\n<p><strong>Ref
 erent:</strong> Dr. Markus Ipta\, Hausarzt und Palliativmediziner</p>\n<p>
 Einladung an alle Interessierte&nbsp\;</p>\n<p>Eintritt frei</p>\n\n<p>Fü
 r viele Menschen ist es nach wie vor ein Tabu\, über das Thema Krankheit\
 , Tod und Sterben zu sprechen. Für die meisten ist nur klar\, dass sie „
 nicht an einer Maschine hängen wollen“.</p>\n\n<p>Um aber alles konkret
 er und für Mediziner/innen eindeutiger zu regeln\, hilft eine Patientenve
 rfügung und Vorsorgevollmacht. Dort lassen sich Fragen klären wie: Wem k
 ann ich vertrauen\, wenn ich selbst nicht mehr entscheiden kann? Was will 
 ich wirklich an medizinischer Versorgung haben? Was eher nicht?</p>\n\n<p>
 Das Besuchs-Pilot-Projekt Kasendorf/Wonsees konnte Dr. Markus Ipta für di
 esen Vortrag gewinnen. Er ist langjähriger Palliativmediziner und ehemali
 ger Vorsitzender des Kulmbacher Hospizvereins. Er kennt die Ratlosigkeit d
 er Angehörigen in diesen Krisensituationen und er kennt die konkreten Fra
 gen seiner KollegenIinnen im Krankenhaus. Er führt anschaulich in die akt
 uellen Formulare ein und bietet im Nachgang eine spezifische Beratung nach
  persönlicher Terminabsprache.</p>\n\n<p>Infos bei: www.besuchs-Pilot-Pro
 jekt.de\; Corinna Zenker\; Telefon: 0152 23859662</p>\n<p>corinna.zenker@e
 lkb.de\, Volkmar Schulze\, 09228-8423\, Stefan Lipfert\, Pfr. 09228\,246</
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